Curriculum vitae:

Dr. Cornelia Mallebrein

1976 Abitur im Kreisgymnasium von Neustadt/Schwarzwald.  
1976 - 1978 Lehre als Reiseverkehrskauffrau bei Touropa in München.  
1978 Beginn des Studiums an der Ludwig-Maximilians-Universität in München mit Indologie im Hauptfach, Indischer Kunstgeschichte, Klassischer Kunstgeschichte und Ethnologie im Nebenfach.  
Seit 1980 Jährlich mehrere Reisen nach Indien mit dem Schwerpunkt Indische Kunst. Von 1980 bis 1991 auch als Studienreiseleiterin für Studiosus, München.  
1983 bis 1984 Freie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Staatlichen Museum für Völkerkunde in München. Planung und Or­ganisation der Ausstellung „Skulpturen aus In­dien - Be­deutung und Form“. Erstellen des Aus­stel­lungskataloges.  
1986 Magisterprüfung in Indologie, Indischer Kunstgeschichte und Ethnologie. Thema der Magisterarbeit „Die Buddhi­stischen Höhlenanlagen von Kuda und Mahad. Analyse ihrer Bra­hmi-Inschriften, Felsarchitektur und Reliefs“. (Referent: Frau Prof. Gritli von Mitterwallner).
1987 Studienortwechsel nach Göttingen. Weiterstudium bei Prof. Dr. Heinz Bechert am Seminar für Indolo­gie und Buddhismuskunde. Hauptfach: Indologie, Nebenfächer: Tibetologie, Singhalesisch und Ethnologie.
1989 - 1994 Stipendium der Fritz-Thyssen Stiftung, Köln. Forschungs- und Ausstellungsprojekt: „Die anderen Götter - Volks- und Stammesbronzen aus Indien“ am Rautenstrauch-Joest-Museum in Köln.Direktorin: Frau Prof. Dr. Gisela Völger.
1993 Lehrauftrag am Institut für Völkerkunde in Köln.
1993 Eröffnung der Ausstellung „Die ande­ren Götter“ im Rauten­strauch-Joest-Museum am 9. September.
1993 bis 1994 Erarbeitung eines Be­stands­katalogs der Sammlung von Volks- und Stammesbronzen (ca. 4000 Objekte).
1994 Promotion zum Doktor der Philosophie (summa cum laude) an der Fakultät für Kulturwissenschaften der Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Referen­ten: Prof. Dr. Heidrun. Brückner, Prof. Dr. Heinrich von Stietencron).
1995 Planung und wissenschaftliche Betreu­ung der Ausstellung „Die anderen Götter - Unbekannte Volks- und Stammesbronzen in Indien“ für das Völker­kundemu­seum (Japanisches Palais) in Dresden. Eröffnung am 18. Februar.
1995 - 1997 Zweijähriges DFG-Forschungspro­jekt zum Thema: „Ver­gleichende Untersuchungen zu Kultus und Ikonographie von Haus-, Familien-, Klan- und Ahnen­gottheiten in Mit­telindien“. Projektleitung: Prof. Dr. Heidrun Brückner, Universität Tübingen.
1996 Lehrauftrag am Seminar für Indologie und Vergleichende Religionswissenschaft der Universität Tübingen.
1997 Wissenschaftliche Beratung und Mitarbeit an der Aus­stellung und dem Katalog: „Die Götterwelt Indiens - Tra­ditionelle Bronzekunst“, im Roemer- und Pelizaeus Mu­seum in Hildesheim.
1998 Konzeption, Planung und Katalog zur Ausstellung „Dars­han - Blickkontakte mit indischen Göttern“ im Staatlichen Museum für Völkerkunde in Berlin. Eröffnung am 16. Juli.
1999 - 2005 Sechsjähriges DFG-Forschungsprojekt: „Zur Interaktion zwischen Hoch-, Volks- und Stammesreligionen - Rezeption, Adap­tion, Assimilation und Substitution von Gottheiten und Kulten in Orissa“ im Rahmen des von der DFG finanzierten Orissa Schwerpunktprogramms (ORP) „Various Identities: Socio-Cultural Profiles of Orissa in Historical and Regional Perspectives“. Projektleitung: Prof. Dr. Heinrich von Stietencron, Universität Tübingen.
2002 Konzeption, Planung und Katalog zur Ausstellung „Living Gods on Earth – Indian Folk and Tribal Tradition“, New Delhi, Crafts Museum. Eröffnung am 11. Februar:
2002 Ausstellung „Darshan Blickkontakte mit indischen Göttern“, Villa Rot, Burgrieden Rot. Eröffnung am 21. April:
2002 Ausstellung „Darshan Blickkontakte mit indischen Göttern“, Adelhausermuseum für Natur- und Völkerkunde, Freiburg. Eröffnung am 23. November.
2002 Photoausstellung „Living Gods on Earth“ im Govt. Museum & Art Gallery, Chandigarh. Organisiert von der Chandigarh Lalit Kala Akademi. Eröffnung am 5. Dezember.
2003 Photoausstellung „Living Gods on Earth“ im Indian Museum, Kolkata. Eröffnung am 5. Januar.
2003 Verleihung des 6. Rabindranath Tagore Kulturpreises durch die Deutsch-Indische Gesellschaft e.V. und das Land Baden-Württemberg am 25. November.
2003 Photoausstellung „Living Gods on Earth – Indian Folk and Tribal Tradition“. National Gallery of Modern Art, Mumbai. Organisiert vom Max Müller Bhawan, Mumbai. Eröffnung am 7. November.
2004 Photoausstellung „Living Gods on Earth – Indian Folk and Tribal Tradition”. Amethyst Exhibition Hall. Organisiert vom Max Müller Bhawan Chennai. Eröffnung am 12. Februar.
2004 Photoausstellung „Living Gods on Earth – Indian Folk and Tribal Tradition“, Balgandharva Art Gallery, Pune. Organisiert vom Max Müller Bhawan Pune. Eröffnung am 24. November.
2005 Konzeption, Planung und Katalog zur Ausstellung „Trance und Heilung – Unbekannte Rituale in Indien“. Museum für Völkerkunde zu Leipzig. Interim Mädlerpassage. Eröffnung am 19. Mai. Ausstellungsdauer: 30. September 2005
2006 Photoausstellung „Lebende Gottheiten auf Erden - Indische Volks- und Stammestraditionen“. Rautenstrauch-Joest-Museum, Köln. Eröffnung am 2.Juli. Ausstellungsdauer: 16. Januar 2007   
2006 Konzeption und Planung der Ausstellung „Faszination Indien - Götter, Tempel, Landschaften“. Ibbenbüren, Foyer des Rathauses. 30.-30. November 2006  
2007 Konzeption und Planung der Ausstellung „Götter, die durch Menschen sprechen. Fotos, Bronzen und zeitgenössische Kunst aus Indien“. Villa Bosch, Radolfzell (27.6.-19.8. 2007)  
2008 Konzeption, Planung und Publikation zur Ausstellung „Den Spuren der Götter folgen. Rituale und religiöse Ästhetik in Orissa, Indien“. Völkerkundemuseum der J.&.E. von Portheim-Stiftung, Heidelberg (28.9.08 - 14.06.2009).  
2009-2011 Forschungsprojekt an der Universität Konstanz im Rahmen des Exzellenzclusters 'Kulturelle Grundlagen von Integration'. Forschungsthem: 'Religionen im Wettstreit - eine Untersuchung der gegenwärtigen Konversionsdynamiken in Orissa, Indien. Konzeption und Planunung einer Ausstellung und Veranstaltungsreihe zum Thema September/Oktober in Konstanz.  
2011-2012 Konzeption, Planung und Publikation zusammen mit Johannes Beltz (Kurator für Indische Kunst am Museum Rietberg) der Ausstellung: Streetparade der Götter - Gelbguss aus Indiens Dörfern. Museum Rietberg, Zürich (20.7.2012 - 11.11.2012).
 
 
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